
Rajcza ist ein typischer Beskidenort im Tal der Soła, überragt von den malerischen Gipfeln der Saybuscher Beskiden, wo die Traditionen der Goralen noch lebendig sind. Touristen werden sich für den Palast interessieren, der einst von der unternehmerischen italienischen Familie Primavesi und später von den Lubomirskis und den Habsburgern bewohnt wurde, sowie für die Kirche mit dem wundertätigen Madonnenbild – einem Geschenk von König Johann II. Kasimir.
Wir haben einen Spaziergang vom Kulturzentrum entlang des Baches Woda Ujsolska zum Heiligtum der Muttergottes von Kasimir und zum Palast- und Parkensemble vorbereitet. Die Erzählung umfasst Räubergeschichten, die alten Hammerwerke, die Transversalbahn und die Besuche von Karol Wojtyła.
Die Aufnahmen in polnischer Sprache entstanden im Rahmen des Schlesischen Touristischen Informationssystems.