

Der Findlingspark Nochten in der Lausitz entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Braunkohletagebaus und wurde 2003 eröffnet. Auf rund 20 ha wurden etwa 7.000 Findlinge zusammengetragen, die der Gletscher aus Skandinavien hierher brachte; um sie herum wurden ein Heidegarten, ein Moor, ein Steingarten und Teiche angelegt.
Wir haben einen Audioguide erstellt, mit dem ein Spaziergang durch den Park die außergewöhnliche Welt der Findlinge erschließt – vom größten, rund 35 Tonnen schweren Stein bis zu den aus dem Tagebau geretteten Pflanzen. Die Aufnahmen führen über mehr als 20 Stationen.
Der Audioguide ist in 4 Sprachversionen erhältlich: Polnisch, Deutsch, Tschechisch und Sorbisch. Im Museum können Sie auch eine mobile App nutzen.